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    <title>Newsarchiv</title>
    <description></description>
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    <language>de</language>
    <pubDate>Wed, 02 May 2012 08:24:00 +0000</pubDate>
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      <title>Jede Barriere ist eine zu viel!</title>
      <description><![CDATA[Pressemitteilung, Hamburg, 30.04.12]]></description>
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      <pubDate>Wed, 02 May 2012 08:24:00 +0000</pubDate>
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      <title>5. Mai Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung</title>
      <description><![CDATA[„Jede Barriere ist eine zuviel!“ Samstag, 5. Mai 2012, 14.00 Uhr Kundgebung an den Magellan-Terrassen (HafenCity)]]></description>
      <link>http://neu.lagh-hamburg.de/news/items/id-5-mai-europaeischer-protesttag-zur-gleichstellung-von-menschen-mit-behinderung.html</link>
      <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:41:00 +0000</pubDate>
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      <title>Praxisgebühr muss fallen: Diskussion gestorben obwohl Patienten immer noch Milliardenüberschüsse der Krankenkassen finanzieren?</title>
      <description><![CDATA[Düsseldorf, 20.04.2012. Nach dem der erste Medienhype abgeebbt ist, scheint auch die Politik nichts mehr von den 5 Milliarden Überschüssen, die gesetzlichen Krankenkassen durch Beiträge der Versicherten erwirtschaftet haben, zu wissen und stellt sich auch angesichts der Forderungen von Patientenvertretern und niedergelassenen Ärzten bezüglich der Abschaffung der Praxisgebühr taub.]]></description>
      <link>http://neu.lagh-hamburg.de/news/items/praxisgebuehr-muss-fallen-diskussion-gestorben-obwohl-patienten-immer-noch-milliardenueberschuesse-der-krankenkassen-finanzieren.html</link>
      <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 10:58:00 +0000</pubDate>
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      <title>Hamburg ohne Hindernisse für behinderte Menschen! &#40;EINFACHER TEXT&#41;</title>
      <description><![CDATA[In Hamburg haben viele Menschen eine Geh-Behinderung. In Hamburg können viele Menschen gar nicht oder nicht richtig sehen. Viele Menschen bekommen erst als alte Menschen eine Behinderung.]]></description>
      <link>http://neu.lagh-hamburg.de/news/items/hamburg-ohne-hindernisse-fuer-behinderte-menschen.html</link>
      <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 14:33:00 +0000</pubDate>
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      <title>Eine Stadt für alle muss barrierefrei sein!</title>
      <description><![CDATA[Sie wollen in Hamburg allein einkaufen, Bekannte besuchen, einen Ausflug unternehmen oder zur Arbeit gehen. Sie haben aber Angst, dass Sie Ihr Ziel nur mit großen Schwierigkeiten und nicht ohne fremde Hilfe erreichen? Unvorstellbar, meinen Sie?]]></description>
      <link>http://neu.lagh-hamburg.de/news/items/eine-stadt-fuer-alle-muss-barrierefrei-sein.html</link>
      <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 14:30:00 +0000</pubDate>
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      <title>Referentenentwurf zum Patientenrechtegesetz bleibt hinter den Erwartungen zurück</title>
      <description><![CDATA[]]></description>
      <link>http://neu.lagh-hamburg.de/news/items/referentenentwurf-zum-patientenrechtegesetz-bleibt-hinter-den-erwartungen-zurueck.html</link>
      <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:45:00 +0000</pubDate>
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      <title>Hafencity - neuer Stadtteil - alte Fehler</title>
      <description><![CDATA[Ein Bericht des NDR beschreibt, dass Barrierefreiheit auch in dem jüngsten Quartier Hamburgs wieder einmal auf der Strecke blieb.]]></description>
      <link>http://neu.lagh-hamburg.de/news/items/hafencity-neuer-stadtteil-alte-fehler.html</link>
      <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 11:55:00 +0000</pubDate>
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      <title>BRINGEN SIE DIE PATIENTENSICHT EIN</title>
      <description><![CDATA[Studie zu Patientenorientierung und Selbsthilfefreundlichkeit]]></description>
      <link>http://neu.lagh-hamburg.de/news/items/bringen-sie-die-patientensicht-ein.html</link>
      <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 15:16:00 +0000</pubDate>
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      <title>CDU missachtet UN-Recht</title>
      <description><![CDATA[Integration statt Inklusion in der Schule ist ein Rückfall in die behindertenpolitische Steinzeit Die Forderung einiger CDU-Bildungspolitiker stößt bei der Landesarbeitsgemeinschaft für behinderte Menschen (LAG) auf einhellige Ablehnung. Der neue § 12 des Schulgesetzes, der den Anspruch von Kindern mit Behinderung auf Besuch einer Regelschule festschreibt, ist die Umsetzung eines wichtigen Teils der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK), die in Deutschland geltendes Recht ist.  ]]></description>
      <link>http://neu.lagh-hamburg.de/news/items/cdu-missachtet-un-recht.html</link>
      <pubDate>Mon, 31 Oct 2011 12:44:00 +0000</pubDate>
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      <title>Sitzung der Landesarbeitsgemeinschaften in Mainz</title>
      <description><![CDATA[Vom 9. bis 11. Oktober trafen sich die Landesarbeitsgemeinschaften (LAG´en) der Selbsthilfe aus ganz Deutschland in Mainz, um gemeinsam mit dem Dachverband, der BAG SELBSTHILFE, über relevante Themen der Behindertenpolitik zu diskutieren. Ein zentraler Punkt war hierbei die Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Hierzu hat nicht nur die Landesregierung von Rheinland-Pfalz, sondern auch die in Mainz ansässige LAG Selbsthilfe einen eigenen Aktionsplan entwickelt und vorgelegt. Die weiteren LAG´en befinden sich derzeit in Ihren Bundesländern im Entwicklungsprozess.  ]]></description>
      <link>http://neu.lagh-hamburg.de/news/items/sitzung-der-landesarbeitsgemeinschaften-in-mainz.html</link>
      <pubDate>Fri, 21 Oct 2011 10:03:00 +0000</pubDate>
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      <title>Soll ich an einer Studie teilnehmen, bei der Medikamente oder medizinische Verfahren getestet werden?</title>
      <description><![CDATA[Haben Sie in der S-Bahn, U-Bahn oder im Bus ein Plakat gesehen, auf dem Menschen gesucht werden, die ein neues Medikament ausprobieren? Darunter steht die Telefonnummer einer Ihnen völlig unbekannten Firma, wahrscheinlich einer GmbH oder AG. Manchmal werden Gesunde gesucht, manchmal Menschen mit einer bestimmten Erkrankung, zum Beispiel "Frauen mit wechseljahresbdingten Hitzewallungen " oder "Menschen mit Gürtelrose im Alter von 50 bis 59 Jahren ".Manchmal ist von einer "klinischen Studie " die Rede, manchmal wird als Gegenleistung Geld angeboten (zum Beispiel als "Aufwandsentschädigung"). Da fragen Sie sich: Wie seriös ist diese Studie und diese Firma? Wie groß ist das Risiko, wenn ich mich daran beteilige?]]></description>
      <link>http://neu.lagh-hamburg.de/news/items/teilnahme-an-studien.html</link>
      <pubDate>Mon, 16 May 2011 15:52:00 +0000</pubDate>
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      <title>Barrierefreien Ausbau der U-Bahn bis 2020 sichern! Hamburger LAG für behinderte Menschen fordert sofortige Finanzierungszusage von Olaf Scholz</title>
      <description><![CDATA["Nun wollen es alle: Der Bürgermeister, der Hochbahn-Chef und die Schwarz-Grünen wollten es eigentlich schon immer – ein Beschleunigungsprogramm für den barrierefreien Ausbau von U-Bahn-Haltestellen", stellt Karsten Warnke, stellv. LAG-Vorsitzender und Experte für Barrierefreiheit mit Genugtuung fest. Die LAG für behinderte Menschen fordert darüber hinaus, dass die mit dem HVV und der Hochbahn abgestimmte neue Prioritätenliste für den barrierefreien Aus-bau von U-Bahn-Haltestellen Bestandteil des von der Bürgerschaft auf den Weg gebrachten Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention für Hamburg wird.]]></description>
      <link>http://neu.lagh-hamburg.de/news/items/barrierefreie-u-bahn.html</link>
      <pubDate>Wed, 27 Apr 2011 12:42:00 +0000</pubDate>
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      <title>Demo am 05. Mai 2011 - Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention jetzt!</title>
      <description><![CDATA[Beginn 18 Uhr Hachmannplatz (Hauptbahnhof Seite Kirchenallee). Seit 2 Jahren ist das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen für Deutschland rechtskräftig. Persönliche Assistenz, Barrierefreiheit im öffentlichen Raum und des Nahverkehrs sowie Leichte Sprache sind einige zentrale Aspekte des Übereinkommens. Wir wollen klarstellen, dass uns die zügige Umsetzung der Behindertenrechtskonvention in Hamburg wichtig ist!]]></description>
      <link>http://neu.lagh-hamburg.de/news/items/demo-umsetzung-un-behindertenrechtskonvention.html</link>
      <pubDate>Tue, 26 Apr 2011 17:38:00 +0000</pubDate>
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      <title>Geht die Rechnung auf?</title>
      <description><![CDATA[Hamburger Fachtag zur Finanzierung innovativer  Wohn-Pflege-Formen. 27. Juni 2011, Seniorenzentrum St. Markus in Hamburg Eimsbüttel. Der Tagungsflyer ist  auf der Internetseite der Hamburger Koordinationsstelle unter www.stattbau-hamburg.de einsehbar.]]></description>
      <link>http://neu.lagh-hamburg.de/news/items/rechnung.html</link>
      <pubDate>Sun, 10 Apr 2011 18:51:00 +0000</pubDate>
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      <title>Den Worten müssen endlich konkrete Taten folgen!</title>
      <description><![CDATA[Behinderten- und Sozialverbände und der Landes-Seniorenbeirat fordern den beschleunigten barrierefreien Ausbau von U-Bahnhaltestellen]]></description>
      <link>http://neu.lagh-hamburg.de/news/items/barrierefreie-haltestellen.html</link>
      <pubDate>Tue, 08 Feb 2011 16:11:00 +0000</pubDate>
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      <title>Ambulant betreutes Wohnen für Menschen mit geistigen und mehrfachen Behinderungen - Weiterentwicklung der Ambulantisierung</title>
      <description><![CDATA[Am 30.6.2010 unterzeichneten Sozialbehörde, Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, Bundesverband privater Anbieter sozialer Leistungen und LAG das "Konsenspapier II" mit dem Titel "Ambulant betreutes Wohnen für Menschen mit geistigen und mehrfachen Behinderungen - Weiterentwicklung der Ambulantisierung". ]]></description>
      <link>http://neu.lagh-hamburg.de/news/items/konsenspapier2.html</link>
      <pubDate>Sat, 30 Oct 2010 16:28:00 +0000</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Stellungnahme zum Entwurf des Krankenhausplanes 2015</title>
      <description><![CDATA[Bis Ende 2010 wird die Stadt Hamburg den Krankenhausplan 2010 verabschieden. Für eine Anhörung am 24.9.2010 hat das Forum Patientenvertretung in Hamburg (Hamburger Landesarbeitsgemeinschaft für behinderte Menschen e.V. und Arbeitsgemeinschaft der Patientenvertretungen in Hamburg) eine gemeinsame Stellungnahme erarbeitet.]]></description>
      <link>http://neu.lagh-hamburg.de/news/items/krankenhausplan-2015.html</link>
      <pubDate>Fri, 24 Sep 2010 15:58:00 +0000</pubDate>
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    </item>
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      <title>Schulreform: Behindertenverbände rufen zur Volksabstimmung auf</title>
      <description><![CDATA[16 in der Hamburger Landesarbeitsgemeinschaft für behinderte Menschen e.V. (LAG) zusammengeschlossene Verbände rufen jetzt dazu auf, am 18. Juli bei der Volksabstimmung für die Schulreform zu stimmen.]]></description>
      <link>http://neu.lagh-hamburg.de/news/items/schulreform.html</link>
      <pubDate>Tue, 25 May 2010 20:08:00 +0000</pubDate>
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    </item>
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      <title>S- und U-Bahnen für alle - Demonstration und Kundgebung</title>
      <description><![CDATA[Seit Monaten wächst die Empörung über Senat und Bürgerschaft: Fahrgäste protestieren für einen schnelleren barrierefreien Ausbau alter S- und U-Bahnhöfe. Sie fordern, dass alle Fahrgäste – egal, ob sie mit Kinderwagen, schwerem Gepäck, mit Rollstuhl oder mit Rollator unterwegs sind – ohne fremde Hilfe die Schnellbahnen in Hamburg nutzen können. Aber in Hamburg sind von 46 S-Bahn-Haltestellen erst 20 und von 80 U-Bahn-Haltestellen erst 30 barrierefrei.]]></description>
      <link>http://neu.lagh-hamburg.de/news/items/s-und-u-bahnen-fuer-alle.html</link>
      <pubDate>Tue, 18 Aug 2009 20:13:00 +0000</pubDate>
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    </item>
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      <title>Wohn- und Betreuungsqualitätsgesetz</title>
      <description><![CDATA[Mit der Föderalismusreform haben die Bundesländer die Möglichkeit erhalten, Regelungen zu erlassen, die das bisherige Heimgesetz des Bundes ablösen. Hamburg hat den Referentenentwurf eines "Hamburgischen Gesetzes zur Förderung der Wohn- und Betreuungsqualität" vorgelegt. Die Hamburger LAG für behinderte Menschen hat zum Referentenentwurf im Juni 2009 eine Stellungnahme abgegeben.]]></description>
      <link>http://neu.lagh-hamburg.de/news/items/wbq.html</link>
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2009 14:34:00 +0000</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kriterien für ambulant unterstütztes Wohnen für Menschen mit hohem Hilfebedarf</title>
      <description><![CDATA[Bei der Umsetzung der Ambulantisierung in Hamburg hatten nur in sehr wenigen Fällen Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf die Möglichkeit, in ambulante Wohnformen zu wechseln. Die LAG hat deshalb Kriterien für ambulant unterstütztes Wohnen für Menschen mit hohem Hilfebedarf formuliert und im November 2008 anläßlich einer Tagung vorgelegt. ]]></description>
      <link>http://neu.lagh-hamburg.de/news/items/kriterien-ambulant-unterstuetztes-wohnen.html</link>
      <pubDate>Wed, 26 Nov 2008 16:18:00 +0000</pubDate>
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      <title>Die elektronische Gesundheitskarte gefährdet Ihre Gesundheit!</title>
      <description><![CDATA[An der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) scheiden sich die Geister. Die Einen sprechen von Verbesserung der medizinischen Versorgung und Kosteneinsparung, die Anderen vom gläsernen Patienten, von Sicherheitslücken, von Missbrauch sensibler Gesundheitsdaten und von erheblichen Zusatzkosten. Befürworter der eGK, wie z.B. die Bundesregierung, tun so, als ginge es nur um eine kleine Plastikkarte, die nun auch ein Foto und einen kleinen Speicherchip enthalten soll. Die Gegner betonen dagegen, dass viel mehr geplant ist: ein gigantisch vernetztes Computersystem mit Gesundheitsdaten von 80 Millionen zugriffsberechtigten Bürgern. Ein System, das nicht sicher sein kann, wie die Gesellschaft für Informatik (GI) – eine seriöse, gegenüber der Informationstechnologie eigentlich sehr aufgeschlossene Fachgesellschaft – hervorhebt. Munition für Kritiker gibt auch ein unveröffentlichtes Gutachten der renommierten Beratungs-Agentur Booz-Allen-Hamilton. Aus ihm geht hervor, dass die eGK erst dann ein wirtschaftlicher Erfolg wird, wenn die freiwilligen Anwendungen Akzeptanz finden – also der Zugriff auf das vernetzte Computer-System im Hintergrund, zu dem die Karte nur der Schlüssel sein soll. Demnach ist zu befürchten, dass uns etwa die „elektronische Patientenakte“ in den nächsten Jahren auf alle möglichen Arten schmackhaft gemacht und die Risiken und Gefahren verschwiegen werden. Die im Forum Patientenvertretung in Hamburg zusammengeschlossenen Organisationen haben die Pro- und Kontra-Stimmen nebeneinander gestellt, verschweigen aber nicht, dass sie die Gefahren und Risiken der eGK sehr viel ernster nehmen als die Befürworter der Gesundheitstelematik. Jedenfalls sollten Versicherte und Patienten die freiwilligen Funktionen der eGK nicht bedenkenlos akzeptieren!]]></description>
      <link>http://neu.lagh-hamburg.de/news/items/elektronische-gesundheitskarte.html</link>
      <pubDate>Thu, 17 Jul 2008 12:36:00 +0000</pubDate>
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    </item>
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      <title>Ambulantisierung der Behindertenhilfe in Hamburg: Wichtige Schritte stehen noch aus</title>
      <description><![CDATA[Die Hamburger Landesarbeitsgemeinschaft für behinderte Menschen e.V. (LAG) hat die Tagung "So will ich wohnen!" am 5. Mai 2008 zum Anlaß genommen, vor dem Hintergrund der dort diskutierten Erfahrungen behinderter Menschen eine Zwischenbilanz zu den Veränderungen der Hilfen für behinderte Menschen in Hamburg zu erarbeiten. Diese Stellungnahme liegt jetzt vor. Sie bezieht die Erfahrungen ein, die die LAG aus der Arbeit ihres Ausschusses Wohnen, Leben Qualität und der Beratungsstelle Ambulantisierung gewonnen hat.]]></description>
      <link>http://neu.lagh-hamburg.de/news/items/ambulantisierung_der_behindertenhilfe.html</link>
      <pubDate>Tue, 15 Jul 2008 16:22:00 +0000</pubDate>
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    <item>
      <title>Stellungnahme zum Entwurf des Krankenhausplanes 2010</title>
      <description><![CDATA[Bis Ende 2007 wird die Stadt Hamburg den Krankenhausplan 2010 verabschieden. Für eine Anhörung am 15.8.2007 hat das Forum Patientenvertretung in Hamburg (Hamburger Landesarbeitsgemeinschaft für behinderte Menschen e.V. und Arbeitsgemeinschaft der Patientenvertretungen in Hamburg) eine gemeinsame Stellungnahme erarbeitet:]]></description>
      <link>http://neu.lagh-hamburg.de/news/items/krankenhausplan-2010.html</link>
      <pubDate>Wed, 15 Aug 2007 20:22:00 +0000</pubDate>
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    </item>
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      <title>Stellungnahme zur Gesundheitsreform 2007</title>
      <description><![CDATA[Die am 1. April in Kraft getretene Gesundheitsreform hat - bei aller berechtigten Kritik - auch gute Seiten. Das stellt das "Forum Patientenvertretung in Hamburg" fest, zu dem die Patientenberatung der Verbraucherzentrale Hamburg, die Hamburger Landesarbeitsgemeinschaft für behinderte Menschen, die Patienteninitiative sowie die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen gehören. In der Stellungnahme werden sowohl die in dem Reformpaket enthaltenen Verbesserungen, als auch die Verschlechterungen genannt und aus Patientensicht beurteilt. ]]></description>
      <link>http://neu.lagh-hamburg.de/news/items/gesundheitsreform-2007.html</link>
      <pubDate>Sun, 01 Apr 2007 20:28:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://neu.lagh-hamburg.de/news/items/gesundheitsreform-2007.html</guid>
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